Neue Hilfe bei "Ohrenschwindel"

Im Juni 2010 wurden die neuen Leitlinien von der Deutschen Gesellschaft der Hals-Nasen-Ohrenärzte veröffentlicht.

 

Auf Grund eines sehr guten Erfolges wird erstmals die intratympanale Kortikoidtherapie empfohlen.

 

Nach Betäubung des äußeren Gehörganges wird das Kortison für die Betroffenen schmerzlos ins Mittelohr gespritzt. Manche Patienten berichten unter der Behandlung unter einen kurzzeitige Schwindelbeschwerden. Es sind 6 Sitzungen im Abstand von 1-3 Tagen erforderlich.

 

Die Behandlung ist auch bis zu 3 Monaten nach dem Ereignis noch möglich, allerdings bei geringeren Erfolgsaussichten.

 

Anwendungsbeispiele:

  • Hörsturz
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Morbus Menière Anfall

 

Die Krankenkasse zahlen die Behandlungen nicht!

Die intratympanale Kortikoidtherapie steht nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen. Die Kosten sind vom Patienten selbst zu tragen.

 

Kontakt und Terminvereinbarung

Dr. Michael Henneken

Dr. Michael Sassenberg

Lagesche Str. 9-13
32657 Lemgo

 

Telefon: 05261/4960

Fax: 05261/4925

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Bitte beachten Sie auch den Notdienstplan.

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